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Tai Chi Philosophie
Äußerstes Prinzip, der Weg, Yin-Yang, Buddhismus, Taoismus und Paradoxe
Quelle:
Tai Chi Philosophie

Tai Chi Philosophie: Tao, der Weg
Unter dem
philosophischen Aspekt geht es beim Praktizieren der fernöstlichen Künste
wie Tai Chi oder Qigong um den "Weg", um Erkenntnis und Weiterentwicklung,
Dieses äußerste Prinzip, wie es mit der Tai-Chi-Monade symbolisiert wird,
lässt sich mit Worten nicht beschreiben. Schon Lao-Tse beschrieb diese
Paradoxie: "Der Weg, den man beschreiben kann, ist nicht der Weg". In der
Literatur der Jahrtausende wird in zahllosen Gleichnissen von der Weitergabe
solcher Theorien "ohne Theorie und Eingangstor" berichtet. Oft wurde mahnend
auch nur ein Finger gehoben.
Tai Chi Philosophie
Lesetipp Wu-Wei, das
absichtslose Handeln:
Wu Wei
Spiritualität, Wahrheit und Loslassen
Eine traditionelle Motivation
für Asiaten, Künste wie Tai Chi oder Qigong zu betreiben, ist die Suche nach
Wahrheit und Erkenntnis. Auch im Westen kommt dieser Aspekt häufig zum
Tragen. Doch ist die Situation im Westen anders. Wie Popper es formulierte,
arbeitet der Westen daran, die Maschen des Netzes für die
wissenschaftlich-logische Wahrheitssuche immer enger zu machen. Suzuki
beschreibt sehr schön die östliche Sehweise, indem er darauf hinweist: "Gut,
aber solange es Maschen sind, wird immer etwas hindurch gehen!" Hinzu kommt,
dass man im Osten traditionell Subjekt und Objekt bei der Welterkenntnis
nicht so trennt, wie es der Westler gewohnt ist.
Lesetipp zu Schattenboxen, Bewegungslehre, Kampfkunst, Kampfsport, Push
Hands (Tui Shou):
Tuishou Pushhands.
Qi Gong Dachverband
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